Hauptschule Bergheim Erich Kästner-Schule Frenz Hilbricht

Okt
20

Das Potenzial der Murmelbahn

P1000900 P1000897Beim Potenzialcheck waren alle  Klassen der Stufe 8.  Beim Potenzialcheck werden die Stärken und Schwächen der Schüler aufgezeigt und damit auch die Berufe herausgefunden, die für den einzelnen Schüler gut passen würde. Wir haben beim  Potenzialcheck z.B. Kugelbahnen aus Papier  gebastelt; wobei die Kreativität und Teamfähigkeit geprüft wurde. Wir haben auch große Schrauben P1000889und Muttern eingeschraubt und ausgeschraubt. Das haben wir auch mit kleinen Schrauben gemacht; hier wurde die Geschicklichkeit geprüft. Beim Potenzialcheck haben wir auch noch viele andere Teste gemacht. Am nächsten Nachmittag gab es ein Auswertungsgespräch mit den Eltern. Wir wissen jetzt, was wir können und welche Berufe auf uns passen. Die meisten Schüler fanden es gut.

Mark Schönefuß (8a)

Okt
19

Ein Besuch im Zoo

096 100Die Klasse  8a  war im Kölner Zoo. Manche Schüler waren auch  in der Flora. Die Flora ist ein großer Garten mit einem Springbrunnen. Es haben auch einige Schüler bei einer Fütterung zugeguckt. Die Schüler waren auch im Aquarium. Im Aquarium sind Fische und Spinnen und da ist auch ein Riesentausendfüßler zu sehen. Hier einige Aussagen von Schülerinnen der Klasse:

„Mir hat der Streichelzoo am meisten gefallen, weil die Tiere interessant waren und ständig zu uns gekommen sind.“ (Kim) – „Mir hat am meisten das Aquarium gefallen, weil die Fische sehr schön und interessant waren.“ (Jessica) – „Mir hat am meisten die Flora gefallen, weil es dort echt schön war und weil man dort viele schöne Bilder malen konnte.“ (Daniela)

Okt
13

Unser Speed-Date mit der Ausbildungsbörse

P1020156Am Mittwoch waren die Stufen 9 und 10 im Medio bei der Ausbildungsbörse. Den Schülerinnen und Schülern wurde dort die Chance gegeben sich über Berufsschulen und Ausbildungsberufe zu informieren und Fragen zu stellen. Im Medio hatten ganz viele Unternehmen einen eigenen Stand. So konnten sich die Schüler direkt persönlich mit den einzelnen Unternehmen in Verbindung setzen. Ab 14:00 Uhr konnte man auch ein sogenanntes „Speed-Dating“ machen; das sind quasi schon die ersten Vorbewerbungen um dann später bei einer richtigen Bewerbung schon mal bei der Firma bekannt zu sein. Zum Besuch der Ausbildungsbörse gab es positive und negative Meinungen: Als negativ wurde es empfunden, dass es im Medio viel zu voll war, sodass man sich an den Ständen kaum richtig unterhalten konnte. Positiv wurde empfunden, dass man sich ausgiebig über die verschiedenen Berufe informieren konnte und dass man sich auch direkt bewerben konnte.

Kurz zusammengefasst war es für uns ein guter und informativer Tag!

Anna-Melina und Parsival (10B)

P1020155P1020153

Okt
12

Ein Ausflug in den fernen Osten

IMG-20171006-WA0004[1]IMG-20171006-WA0007[1]Wir haben am Donnerstag einen Ausflug in das Ostasiatische Museum in Köln gemacht. Ein Bus brachte und morgens zum Museum, in dem wir an einer Führung teilnahmen. Es wurde über die Sitten und Bräuche der Japaner und Chinesen gesprochen. Die Japaner saßen in Gesellschaft auf einem Kissen im Kreis. Sie tranken viel grünen Tee und schliefen auf dicken Decken. An der Kleidung erkannte man die familiäre Position der Frau und des Mannes. Die Chinesen schliefen überwiegend in einem Hochbett, unter dem sich eine Heizung befand. In China wurden Schrifttafeln aus Knochen, Muscheln, Elfenbein und Schildkrötenpanzer benutzt. Später bestanden die Tafeln auch aus Bronze, Eisen, Gold, Silber, Zinn, Steinplatten und Ton sowie aus Holz und Bambusstreifen. Es wurde mit einer Feder, Bambusrohr oder einem Griffel und Tinte geschrieben. Im Museum befinden sich zurzeit zwei Ausstellungen: 1. Netsuke und Sagemono: Da an dem japanischen Gewand „Kimono“ keine Taschen vorhanden waren, wurden ab dem 17. Jahrhundert Sagemono (= Hängesachen) zur Aufbewahrung IMG-20171006-WA0003[1]persönlicher Utensilien wie z. B. Medizin und Geld. Über eine Schnur wurden Sagemono mit einem Netsuke aus geschnitzten Wurzelholz, Elfenbein oder Holz verbunden. Das Schnitzen von Netsuke entwickelte sich zu einer eigenen Kunstform. Netsuke stellten oftmals Glückssymbole oder Tiere des Tierkreises dar. 2. Das gedruckte Bild: Als japanischen Farbholzschnitt bezeichnet man eine bestimmte Art von Druckgrafik, die in Japan im 18. Jahrhundert entstanden ist. Die Tradition wird bis heute von japanischen Künstlern fortgeführt.

Anhand der Informationen haben wir mit den damals verwendeten Materialien ein Bild gezeichnet. Nachdem wir von der Führungsperson verabschiedet wurden, brachte uns der Museumsbus wieder zurück zur Schule.

Joy Mönnich und Heba Hajri (7a)

Okt
11

Die Tricks von van Gogh

 

image1

image1-2Am Dienstag den 10.10.2017 holte der Museumsbus die Klassen 7b und 7c um 9:00 Uhr von der Schule ab und brachte uns zum Wallraf-Richartz Museum nach Köln. Nachdem wir unsere Jacken und Taschen abgebeben hatten starteten wir unsere Führung unter dem Thema „Impressionistische Landschaftsmalerei und ihre Besonderheiten“. Anhand von drei ausgewählten Bildern wurde uns die Malweise der Künstler nähergebracht. Im praktischen Teil der der Führung lernten wir den Trick mit dem Perspektivrahmen von Vincent van Gogh kennen und probierten ihn auch aus. Um 12:00 image1-4image1-5Uhr holte der Bus uns vom Museum ab und brachte uns wieder sicher zurück zur Schule.

Ingrid Köber

 

Okt
09

Auf Jobsuche in der Bücherei

P1000881Am Freitag, den 6.10.2017, war die Klasse 9b zur Fit-for-Job-Recherche in der Stadtbücherei. Wir sollten dort erfahren, welche Informationen und Hilfen die Bibliothek im Bereich Ausbildung, Berufswahl und Bewerben bieten kann. Dabei wurden die relevanten Bibliotheksberiche wie die Arbeitswelt sowie der Zeitschriften-Bereich mit aktuellen Tageszeitungen vorgestellt und deren Inhalt durch spezifische Aufgabenstellungen erarbeitet. Wir haben so etwas über Berufe gelernt. Außerdem haben wir uns kleine Filme angeguckt über Berufe und über P1000878das, was und wie man etwas macht. Es war sehr toll im Medio. Es gab einige Aufgaben, die wir machen mussten, die aber auch nicht schwer waren. Zum Beispiel sollten wir nach Büchern gucken mit dem Thema Berufe und wir sollten über Berufe recherschieren; es hat viel Spaß gemacht. Der Mann, der uns das alles gezeigt hat, heißt Werner Wieczorek. Er war sehr nett.

Florian (9b)

Okt
06

Eine Bühne für Integration

P1000867P1000868Die Jugendförderung und die Integrationsbeauftragte der Kreisstadt Bergheim sowie die BM.CULTURA luden Bergheimer Schülerinnen und Schüler ein, das Thema Fremdenfeindlichkeit und Zuwanderung in den Blick zu nehmen und in den Schulalltag zu transportieren. Dazu wurde das Stück „Unter Fremden“ von dem Kölner Künstler Theater im Medio aufgeführt. Von unserer Schule besuchten eine 8. und eine 10. Klasse die Aufführung. Anna-Melina und Kerstin berichten von dem Theaterstück:

Die 10B und die 8. Klasse von Frau Ulabi waren mit anderen Klassen aus Bergheimer Schulen am 5.10.2017 in einem Theater im Medio. Das Theater „Unter Fremden“ war sehr spannend und bewegend, weil es hat gezeigt, dass man eine eigene Meinung gegenüber Menschen haben sollte. Es ist so, dass viele nur an das glauben, was Ihnen erzählt wird und so keine eigene Meinung über fremde Menschen bilden. Alkofa aus der Stadt Togo und das liegt in Afrika kommt als Flüchtling in eine Notunterkunft nach Köln. Kharim, der aus Syrien stammt,  lernt Alkofa  in einer Flüchtlingsunterkunft kennen. Stefan macht dort Sozialstunden. Er ist P1000875mit Leuten aus der rechten Szene befreundet. Alkofa und Kharim erzählen Stefan ihre Geschichten und so kommen die drei sich näher. Das Theater war sehr gut, weil es uns gezeigt hat, dass man erst einen Menschen kennenlernen sollte und nicht sofort Vorurteile haben sollte. Stefan hat seine Rolle als Kölner, der aus Erftstadt kommt, sehr gut rübergebracht, weil er auch gezeigt hat das unsere alltäglichen Probleme hier überhaupt keine richtigen Probleme sind, sondern nur Luxusprobleme. Alkofa hat ihre Rolle auch sehr gut rübergebracht, weil sie uns viel über sich selber erzählt hat. Sie hat auch erwähnt, was an ihrem Land gut war, bevor der Krieg kam. Sie hat auch erwähnt, wie es war, als sie von ihrem Heimatland nach Deutschland geflüchtet  ist. Was uns sehr schockiert hat. Was uns am meisten schockiert hat, P1000876war das, was Kharim uns erzählt hat. Er sollte an einem Attentat mitmachen. Es sollte zeigen, dass es solche Vorfälle auch öfter in unserer Gesellschaft gibt und man sowas verhindern sollte. Am Ende des Theaterstückes beantworteten die Schauspieler noch Fragen von den Schülern.

Kurz zusammengefasst war das Theater sehr hilfreich für viele Kinder und Erwachsenen. Denn es hat gezeigt,  dass man jeden Menschen akzeptieren und niemanden ausgrenzen soll. Man Terrorismus verhindern kann, wenn man zusammenhält. Außerdem wie würdest dich fühlen, wenn man dich ausgrenzt wegen falschen Vorurteilen ?

 

Beitrag von Anna-Melina & Kerstin (10B )

Okt
06

Unsere Neuner im Kletterwald

IMG-20171006-WA0002[1]IMG-20171005-WA0001[1]Wir fuhren um 9:00 Uhr los, als wir angekommen sind, haben wir erklärt bekommen, wie wir unsere Sicherheits-ausrüstung anziehen sollten. Sobald wir gesichert waren, sollten wir uns einen Helm nehmen und richtig einstellen. Zunächst sind wir dann in den Wald gegangen und ein Trainer hat uns erklärt, wie wir uns sichern mussten, damit wir klettern konnten. Dann wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt uns sollten es in Bodenhöhe ausprobieren. Danach durften wir klettern, wo wir wollten. Als letztes haben wir die Kletterausrüstung zurück gebracht und haben auf den Bus gewartet.

Rosa, Jan und Florian (9b)

Sep
29

Bücher, Filme, Spiele und vieles mehr

P1020138 P1020142Gestern besuchte die Klasse 5a die Bücherei im Medio. Wir gingen um 8:00 Uhr zum Medio hier in Bergheim. Es war sehr spannend auch für mich. Obwohl ich schon sehr oft da war, gab es auch neues Wissen für mich, wie z.B. was man da alles so machen kann. Die Klasse 5a fand das sehr toll im Medio zu sein. Sie recherchierten nach dem Buch „Gregs Tagebuch“ und suchten im Web nach PS4-Spiele. Wir waren ca. zwei Stunden da. Man kann sich dort Bücher, Filme, Spiele und vieles mehr ausleihen. Außerdem durften sie dann noch frei rumgucken. Sie fanden PS4-Spiele, PS3-Spiele und richtig coole Filme. Manche wollten nach oben an die Computer, aber sie durften nicht. Uns wurde auch gezeigt, wie man Bücher ausleihen kann und wie man sie zurück bringt mit dem Automat, der draußen an der Wand ist. Man muss das Buch vor das schwarze Feld halten, dann geht das Fenster auf und man kann das Buch in den Automaten reinschieben. Es war ein schöner Tag im Medio. Am Ende sind wir Eisessen gegangen, weil die Klasse einen Gutschein bei der Schulrallye gewonnen hatte. Das Eis hatte sehr lecker geschmeckt. Danach war wieder Unterricht. Das war nicht schön, weil keiner mehr Lust darauf hatte. Das war der Tag im Medio.

Florian (9b)

Sep
26

Kreative Auszeit im Keramion

 

1_Klassenbild4_modellierenDie Klasse 6c machte einen Ausflug mit dem Museumsbus zum Keramion in Frechen. Durch eine spannende Führung lernten wir dort, wie die Gefäße damals aussahen und wie sie aus Ton hergestellt wurden. Dabei entdeckten wir keramische 2_KrügeMännergesichter auf den Bartmannkrügen. Nach dieser Inspiration (und einer Frühstückspause)  fertigten wir eigene Masken aus Ton und erfreuten uns an der Kreativität der Klasse! Wir können es kaum erwarten, die fertig 3_Krüge2gebrannten Kunstwerke abzuholen :-)

I. Kulla

Ältere Beiträge «