Hauptschule Bergheim Erich Kästner-Schule Frenz Hilbricht

Jul
21

Ein stürmisches Jahr geht zu Ende

4550510Leicht war es nicht, das Schuljahr 2016/17. Durch die Zusammenlegung mit der Paulusschule wurde aus der überschaubaren Erich Kästner-Schule eine Riesenschule mit 570 Schülern – die zweitgrößte Hauptschule in NRW. 230 neue Schüler (80 aus Niederaußem, 45 in unseren Auffangklassen, 75 in der Stufe 5 und 30 Rückläufer aus meist Realschulen – dazu mehr als 10 neue Kollegen, das war alles andere als einfach. Jede Ecke des Schiffes belegt, mit stürmischem Wind, auch Gegenwind, musste man ja rechnen; doch dann kamen auch noch unbekannte Klippen und unangenehme Passagiere dazu. Einige mussten sogar in fremden Häfen das Schiff verlassen. Nun, wir haben diesen Teil der Reise geschafft und erholen uns in den nächsten Wochen von den Strapazen. Im neuen Schuljahr 2017/18 haben wir zwar immer noch 5 Klassen in der Stufe 10 und sind in den oberen Klassen vierzügig, aber jetzt kennen wir ja die Gewässer, in denen wir fahren. Wenn ich jetzt am Ende der Woche auch in Ferien gehe, haben wir schon wieder über 500 Schüler und ich rechne noch mit 20 mehr. Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Eigentlich soll ich im Januar 2018 in den Ruhestand gehen, eine Verlängerung ist beantragt und ich möchte noch bis 2019 arbeiten. Ohne unseren Steuermann Herrn Frenz wäre es für mich als Kapitän(in) eine große Belastung, aber er übt ja auch schon mal, dieses Schiff zu übernehmen. Gemeinsam mit unsere fast 50-köpfigen Mannschaft werden wir das schon schaffen!

Von hier aus noch einmal schöne Ferien an alle,

Ihre und Eure Bärbel (Hilbricht-Gey Schulleiterin)

Jul
14

Vor den Ferien noch eine Urkunde abgestaubt

P1010746Zum Abschluss des langen Schuljahres gab es dann heute doch noch ein Highlight. Denn – wie zu jeder Zeugnisausgabe – wurden entsprechende Leistungen gewürdigt. Frau Hibricht übergab in der Mensa wieder die entsprechenden Urkunden. So erhielten zum Beispiel Eldona und Kimberly aus der 7a jeweils eine Urkunde für den größten Lernfortschritt in der Klasse. Eldona sagte: „Ich habe mich in diesem Jahr viel mehr angestrengt als im letzten Schuljahr und bin sehr glücklich dafür eine Urkunde bekommen zu haben.“ Kim gab an, dass sie viel weniger gefehlt habe als im letzten Schuljahr und dadurch habe sie viel besser am Unterricht teilnehmen können. Jessica bekam die Urkunde für das beste Zeugnis der Klasse und meinte: „Ich habe nicht damit gerechnet, das beste Zeugnis zu bekommen und jetzt bin ich sehr stolz auf mich.“ Neben den Urkunden gab es auch die Bescheinigungen für das Sportabzeichen in Gold, Silber oder Bronze, welche am Sportfest, errungen wurden. Die Belobigung ist immer wieder ein schöner Abschluss für ein Schuljahr. Jetzt geht es in die großen Ferien und ich wünsche allen eine schöne und erholsame Zeit.

Michael Frenz

Jul
13

Mit alten Geschichten in die großen Ferien

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P1010742Richard Martin, Storyteller aus England, der Liebe wegen seit mehr als 40 Jahren in Darmstadt lebend, versüßte uns heute kurz vor den heiß ersehnten großen Ferien den Tag mit Geschichten aus aller Welt, die schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Die ein oder andere Geschichte sogar mehr als 2500 Jahre. Dieser Umstand beeindruckte auch einige Schüler und Schülerinnen enorm. Auf die Frage wie denn diese Geschichten so alt sind und trotzdem heute noch erzählt werden, spann Mr. Martin eine weitere Geschichte- ganz im Sinne von Sheherazade. Mit nichts weiter als sich selbst im Gepäck und diesen unglaublichen Schatz an Erzählungen aller Art, hat er unsere Schüler begeistern können. Hier muss noch erwähnt sein, dass natürlich alles in der englischen Sprache vorgetragen wurde. In einer Zeit, wo Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene ständige Unterhaltung mit Bildern etc. abrufen können und tun, ist es eine weitere Erfahrung für uns alle gewesen und ein wunderbarer Genuss auf diese traditionelle Art verwöhnt worden zu sein. Besser kann eine letzte Schulwoche eigentlich nicht zu Ende gehen.

We are really looking forward to having Mr. Martin as a guest again – let´s make it a tradtion!

Daniya Ulabi

Jul
12

Springen, laufen, werfen

P1000849P1000835Gut aufgelegt präsentierten sich Schüler- und Lehrerschaft beim Sportfest kurz vor Ferienbeginn. Und die Ausbeute konnte sich echt sehen lassen: Von den über 200 Startern legten in den vier leichtathletischen Wettbewerben gleich 46 Aktive ihre Sportabzeichen-Prüfung ab – Immerhin eine Erfolgsquote von knapp 25 Prozent. Hinzu kommen zahlreiche Schülerinnen und Schüler, die ihr Abzeichen nur äußerst knapp verpassten, weil‘s manchmal nur in einer Disziplin nicht ganz langte. Zwei Mädchen freuten sich am Ende über ihre Leistungen: Kerstin Niß aus der Klasse 9a gewann das Sportabzeichen in Bronze, noch einen drauf legte Yvonne Kazubi (8d), die das silberne Sportabzeichen erwerben konnte. Bei den Jungs gelang in den vier Disziplinen Sprint, Weitsprung, Schlagball-Weitwurf und 800-Meter-Laufausdauerlauf gleich zwei Schülern das Kunststück, in allen Bereichen die „Gold-Leistung“ zu erbringen (je 3, also zusammen zwölf Punkte): Patryk Brys (8c ) und David Linkert (6a). Patryks Bruder Szymon (7a) brachte es auf elf Zähler, was in der Endabrechnung ebenfalls für „Gold“ reichte. Weitere Goldjungs beim Sportfest 2017 sind: Elvidor Saili (7a), Jerome Günther (8d) sowie Mohammed Boulagram und Bilal Chikri (beide 7b). Insgesamt eine nicht erwartete hohe Ausbeute, bei der sich einige leichtathletische Talente erkennen ließen. Die meisten Sportabzeichen erwarb übrigens die Klasse 7a von Frau Illgner.

Neben der Leichtathletik stand wie jedes Jahr natürlich das Fußball-Turnier der Stufen im Mittelpunkt. Hier traten die Klassen 6a und 6b auf eigenen Wunsch auch gegen die 7er an, damit sie einige Spiele mehr absolvieren konnten. Und die Youngster hielten bei den Älteren gut mit. Immerhin setzte sich die 6b mit 2:1 gegen die 7c durch, was für die 7a den Weg zum Turniersieg ebnete. Hinter der 7c landete auf Platz drei die 7b, gefolgt von 6a und 6b. Gleich drei Mannschaften standen in der Stufe acht am Ende punktgleich mit zwei Siegen da: das Überraschungsteam 8a von Herrn Schmitz, die 8c von Frau Schwedaj sowie die 8d von Frau Mihajlovic. Letztere hatte schließlich das beste Tor-Konto gefolgt von der 8c und der 8a. Spannung bis zum Abpfiff der letzten Spielrunde gab’s bei den Neunern. Hier hatte Herrn Kramskyys 9d ungeschlagen mit zehn Punkten knapp die Nase vorn vor Frau Zimmermanns 9e, der aus 9a und e kombinierten Mannschaft sowie 9c und 9b. Für den reibungslosen Ablauf auf dem Kunstrasen gehört den Männern an der Pfeiffe ein Extra-Lob: Herr Griebe, Herr Henrich, Herr Kramskyy und Herr Özer ließen nichts anbrennen!

Ralf Angenendt

Jul
11

Die Stufe 5 ist baden gegangen

P1000806Fast eine halbe Hundertschaft ging bei unserem Schwimmfest zum Schuljahresende an den Start: 49 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe fünf waren mit von der Partie, als es darauf ankam, die geschicktesten Springer, die flottesten Schwimmer sowie die besten Taucher auszumachen. Bei der Klassenwertung hatte am Ende die 5b von Frau Steinbach knapp die Nase vorn vor der 5c von Frau Kulla, dicht dahinter die 5 a von Frau Krenzin und Herrn Fritscher. Viel wichtiger war natürlich die Tatsache, dass im Laufe des Jahres zwölf Schülerinnen und Schüler den Sprung ins tiefe Wasser schafften. Naja, zum Kopfsprung fehlte manch einem zwar noch die rechte Traute, immerhin wurden aber aus Nichtschwimmern in den zehn Monaten kleine Wasserratten, die inzwischen auch im „Tiefen“ ohne Angst unterwegs sind. Nichtsdestotrotz wurde beim Jahresabschluss im Bergheimer Schwimmbad in insgesamt vier Disziplinen mit großem Einsatz eifrig um Zeiten und Punkte P1000816geschwommen, getaucht und gesprungen. Beim Balancieren auf der Wassermatte war dann zusätzliche Geschicklichkeit gefragt. Insgesamt waren die Schwimmlehrer Frau Khordshidpanah, Frau Meyer, Frau Schmitz, Herr Angenendt, Herr Schnier und Herr Kramskyy mit den gezeigten Fortschritten im Jahresverlauf zufrieden und auch das „Saisonfinale“ konnte sich sehen lassen. Höhepunkt war natürlich das Staffelrennen, bei dem die Schüler/Innen in den Gruppen antraten, in denen sie im Schuljahr unterrichtet worden waren. So war es nicht weiter verwunderlich, dass beim Wettschwimmen die Gruppe von Herrn Kramskyy um Martyna, Sarah, Rebecca, Emilia, Laura und Mohamed gleich zwei Mal (auch beim Revanche-Rennen) die Nase vorn hatte. Beim Streckentauchen bot die Truppe um Herrn Kramskyy ebenfalls die besten Leistungen. Gleich sechs Schülerinnen und Schüler sammelten bei den kurzweiligen Vormittag abschließenden Tauch-Wettbewerb „alle Neune“ (Ringe) vom Beckenboden aus etwa zwei Metern Tiefe ein: Justin und Lea (5a), Olivia und Rebecca  (5b) sowie Lea und Martyna aus der 5c. Zum Abschluss genossen wir dann noch bei den tropischen Temperaturen auf dem Rückweg dann noch eine schöne Abkühlung auf dem Wasserspielplatz.

Ralf Angenendt

Jul
10

Die Höhen und Tiefen des Girokontos

P1010530P1010529Am 17. Mai und 20. Juni 2017 waren Herr Weiler und Frau Panzer von der KSK Köln in der Erich Kästner-Schule zu Besuch. Sie erklärten allen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9, was ein Girokonto ist. Zuerst wurden bekannte Wörter zum Umgang mit Geld und Banken gesammelt. Anschließend erklärten Herr Weiler und Frau Panzer die Bedeutung einiger Begriffe. Außerdem zeigten sie verschiedene Möglichkeiten zum Umgang mit Geld – von Sparen bis zur Schuldenfalle. Abschließend gab es eine praktische Übung „Bezahle die Rechnung per Überweisung“. Das war gar nicht so einfach. Wer soll das Geld erhalten, wie hoch ist der Betrag, in welches Kästchen muss eingetragen werden? Doch dank der Unterstützung von Herrn Weiler und von Frau Panzer haben alle Schüler der Jahrgangsstufe 9 den vollen Durchblick. Eine gelungene Aktion!

Angelika Sagel

Jul
07

Uni Köln – Klappe die Zweite

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Am Set

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Wir dürfen uns ohne Zweifel – no doubt- „old bunnies“ nennen!
Also „alte Hasen“. Und das an der Uni Köln!
Heute ist schon der zweite Termin, den wir als Gäste dort verbringen dürfen.
Die Studierenden der Uni Köln sind dementsprechend unsere Versuchskaninchen. Diese wollen nämlich mal Lehrer werden und wer könnte sie dabei besser beraten als wir?

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An I Pads haben wir ziemlich coole Aufgaben zu unserer Lektüre „The Canterville Ghost“ gemacht.
Eigene Bildergeschichten.
Videos, Filme usw. Wir haben mit den Studierenden so gut wie nur englisch gesprochen.
Das ist toll für uns, weil man dann merkt, wie viel wir  gelernt haben.
Manchmal hat man Angst, wenn man ein Wort sucht, aber dann merkt man, dass es nicht schlimm ist. Natürlich sind wir danach noch in Gruppen durch die Stadt geschlendert.
Let’s say it in English:
What a wonderful day!

Jul
06

Unsere Klassenfahrt nach Guidel

DSCN0640DSCN0768Wir sind am Sonntag, den 18.06.17, los gefahren und haben uns um 18:30 Uhr getroffen, die Abfahrt war um 19:00 Uhr. Wir sind ca. um 10 Uhr morgens angekommen und sind 16 Stunden gefahren. Auf dem Weg haben wir noch eine Düsseldorfer Klasse  abgeholt. Die sind auch mit nach Frankreich gefahren. Wo wir ankamen, haben wir gefrühstückt, danach durften wir unsere Zimmer beziehen. Wir hatten dann ca. 2 Stunden Zeit für uns, danach hat uns ein Bus abgeholt und wir fuhren zu einem Hafen. Wir sind mit 2 verschieden Gruppen zum Segeln gefahren, da nur 12 Kinder auf ein Segelboot passten. Unsere Gruppe durfte mitten im Meer mit Schwimmwesten ins Wasser für 10 Minuten dann fuhren wir wieder zurück und zogen uns um, dann gingen wir zum Strand. Die ganze DSCN0717Klasse war dort 2 Stunden, dann sind wir zum Abendessen gegangen. Um 22 Uhr war Nachtruhe, wir durften aber leise noch im  Zimmer wach sein. Morgens wurden wir durch eine laute schreckliche Musik geweckt. Wir sind ca. DSCN0853um 12 Uhr zu einem Supermarkt gegangen. Da hatten wir eine Stunde Zeit drin um uns was zu kaufen. Gegen Mittag haben wir eine gefühlte 60 Kilometer lange Wanderung gemacht zu einem sehr schönen Strand. Wir durften uns 45 Minuten ausruhen und schwimmen und so weiter. Wir gingen dann zu einem Hafen und DSCN0903wurden mit einem Boot abgeholt. Am Abend haben wir alle zusammen einen Grillabend gemacht bis 23 Uhr hatten erst um 23:30 Nachtruhe. Am Mittwoch sind wir vormittags Kanu gefahren, aber auch mit getrennten Gruppen. Mittags sind wir alle nochmals zum Strand gegangen. Zum Abendessen gingen wir wieder zurück und chillten denn den Rest des Tages dort. Am Donnerstag hatten wir einen Tagesausflug, wir besuchten 3 Städte einmal Vannes, dort gab DSCN1041es einen sehr großen Markt, danach fuhren nach Carnac, dort gab es riesengroße Steine, die Aliens dort hinbrachten. So sagten sie es uns. Danach waren wir an einem Strand, DSCN0830wo es auch noch eine Stadt gab. Freitag war Abfahrt, wir packten unsere Sachen, manche gingen noch zum Supermarkt oder zum Strand. Um 19 Uhr fuhren wir los nach hause und kamen gegen 10 Uhr morgens an. Wir alle haben uns gefreut auf unsere Eltern und das wir nach Hause konnten. Am Ende, wo wir unsere Eltern umarmt haben, durften wir unser Koffer nehmen und durften nach Hause.

Von: Vanessa 8c und Tamira 8c

Jul
05

Projekt „Plastik Piraten – das Meer beginnt hier“

 

die Erft nach Süden vom UntersuchungsgebietAm 27.06.2017 hat die Klasse 9e wie viele andere Klassen in Deutschland beim europaweiten Projekt „Plastik Piraten – das Meer beginnt hier“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Projektgruppe Wissenschaftsjahr 2016/2017- Meere und Ozeane mitgemacht. Die Klasse teilte sich in 5 Gruppen auf, um die Erft und ihre Ufer auf Müll vor allem Plastikmüll und Mikroplastik zu untersuchen und so auch einmal praktisch wissenschaftlich zu arbeiten. Die Erft ist ein kleiner Fluss von 106.6km Länge. Ihre Quelle liegt bei Holzmülheim in 527m n. NHN. Sie mündet in den Rhein bei Neuss –Grimlinghausen. Städte an der Erft sind Neuss, Grevenbroich, Bedburg, Bergheim, Kerpen, Erftstadt, Euskirchen und Bad Münstereifel. Die Erft wurde begradigt, seit kurzem aber in einigen Abschnitten, auch kurz vor unserem Untersuchungsgebiet renaturiert. Im Untersuchungsgebiet hat die Erft eine Breite von 10-12m. Die Erft ist stark mit Pflanzen (Stauden, Gräser, Büschen und Bäume) bewachsen. Im Wasser befinden sich viele Gruppe 3 Müllansammlungen am UferWasserpflanzen vor allem an den Rändern. Der Flussgrund ist sandig mit Kieseln und hat ein überwiegend steiniges, bewachsenes Ufer. Daneben verläuft ein Rad-Fußweg auf jeder Seite und dann folgen Wiesen mit Büschen und Bäumen. Rechts sind Gärten mit Einfamilienhäusern und links eine Hochhaussiedlung, ein Kindergarten und ein öffentlicher Spielplatz. Das sind unsere Gruppen:   

Die Gruppe 1 hat die Fließgeschwindigkeit der Erft gemessen sowie Pflanzen und Tierarten im und am Fluss untersucht.

 

Gruppe 5 ReporterDie Gruppe 2 hat die Uferzonen abgemessen und in dem Bereich in 9 kreisförmigen Transekten nach Müll gesucht.

Die Gruppe 3 hat nach Müll-Ansammlungen auf einer Fläche von 7500m² gesucht

Die Gruppe 4 hat Müll und Mikroplastik mit einem Spezial Netz aus dem Wasser gefiltert und nach treibendem Müll Ausschau gehalten.

 

Die Gruppe 5 sollte in der Umgebung nach möglichen Müllquellen suchen und Gruppe 2 Müllforscher in TRansektenBeweisfotos aufnehmen, mit anderen Gruppen sprechen und diese interviewen. Sie sollte auch darüber nachdenken, woher der Müll an der Erft kommen kann und Fotos von jeder Gruppe während der Probenahme machen und ein Gruppenbild mit der eigenen Gruppe aufnehmen.

ein Ergebnis von Gruppe 2 in Transekt 2Gesamtauswertung: Zur Motivation: Ungefähr 80% der Klasse hat das Projekt sehr gefallen und auch Spaß gemacht. Ungefähr 20% fanden das Projekt eher langweilig und unnötig. Zu den Müllfunden: Es wurden von Gruppe 2 und 3 viele Kunststoffe, Glasscherben, Metallteile, Papier, Zigarettenkippen, Kot und sogar Lebensmittel gefunden. Auch wurden mehrere Papier/Plastikbecher gefunden. Im Fluss und an Land Gruppe 2 Lebensraum Erftwurden gefährliche Metallstücke sowie scharfe Plastik- und Glasstücke gefunden. Leider hat die städtische Mähmaschine am gleichen Tag überall das Gras gemäht und viel Müll zerkleinert, oder in den Fangkorb gesaugt, wodurch das Ergebnis sicher verfälscht wurde. Im Mikroplastik-Fangnetz der Gruppe 4 wurden nach dem Regen in der letzten Nacht vor allem viele abgerissene Wasserpflanzen, Makroplastik Teile, Papier(Fahrkarte), Stöcke, und Gras gefunden. In der Klasse wurde das Netz ausgeleert und die Wasserpflanzen Stück für Stück genau untersucht, um kleine Plastikteile/Mikroplastik zu finden, was aber durch die Masse an Wasserpflanzen erschwert wurde. Dennoch konnte die Gruppe einige Mikroplastik-Teile finden und an das Institut schicken. Die vermutete Herkunft des gesamten Mülls sind die Anwohner, Flussbesucher und Fahrradfahrer auf den Rad-Gruppe 4 bei der ArbeitFußwegen entlang der Erft. Der Müll lag auch vermehrt an den Bänken. Mülltonnen scheinen nicht ausreichend genutzt zu werden. Unsere Überlegungen zum Thema sind: Dem Fluss kann geschadet werden, indem der Fluss durch den Müll verdreckt wird, der dann immer kleiner wird uns dann ins Meer gelangt. Den Tieren und Pflanzen in und am Fluss kann geschadet werden, da Tiere oft Müll/ Plastik mit Nahrung verwechseln und Pflanzen können durch Schadstoffe geschädigt werden. Den Menschen kann geschadet werden, weil eine Verletzungsgefahr durch Scherben oder spitze Gegenstände besteht und durch Bakterien, z.B. durch Kot. Man kann dem entgehen, indem jeder darauf achtet, keinen Müll mehr in den Fluss oder auf den Boden oder in die Wiesen/Büsche zu schmeißen, da ja genug Mülltonnen vorhanden sind.

(Autoren: Abdülkadir Avci, Patrick Hartung, Parsival Mazur, Celina Piel)

Jul
04

Ein Tag in Köln

IMG_1711Wir die Schüler der AFKI waren am 27.6.2017 im Kölner Zoo. Um 9.00 Uhr haben wir den Zug in Richtung Köln genommen. Eine halbe Stunde später waren wir in Köln und besuchten zuerst den Kölner Dom. Dort machten wir ein paar Fotos und gingen durch den Dom. Danach haben wir die U-Bahn genommen und sind zum Kölner Zoo gefahren. Nachdem wir unsere Tickets bekommen haben gingen wir in den Zoo und teilten uns in kleine Gruppen auf. Jetzt konnte es losgehen. Wir haben viele Tiere gesehen, wie Erdmännchen, Bären, Flamingos, Tiger und Löwen. Um 12.00 Uhr haben wir mit der Klasse auf dem Spielplatz eine gemeinsame Mittagspause gemacht. Dann sind wir noch zu den Pinguinen gegangen und haben mit ihnen gespielt. Die Pinguine sind unseren Fingern an der Glasscheibe hinterher geschwommen. Bei den Elefanten konnten wir die kleinen Babyelefanten sehen. Am Ende sind wir noch in das Aquarium gegangen und haben viele bunte Fische wie die kleinen Nemos gesehen. Um 14.30 Uhr haben wir den Zug zurück nach Bergheim genommen. Das war der beste Tag von der Schule.   geschrieben von der AFK I

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