Fußbodenheizung statt Klassenraum

Wie in jedem Jahr befinden sich derzeit die Schülerinnen und Schüler der Stufen 9 und 10 im Schülerbetriebspraktikum. Neu ist aber, dass auch die 10B ein Praktikum absolviert. Das ist auch prima so, findet Igor, den ich auf einer Baustelle in Elsdorf besucht habe.
Sein Praktikumsbetrieb, ein Heizungs- und Sanitärbetrieb, verlegt dort gerade die Fußbodenheizung. Dafür verlegte Igor zunächst Styropor zwischen den Leitungen und verfüllte die Lücken mit Schüttung, bevor die eigentliche Heizung verlegt und mit Estrich und Fliesen versehen wird.

Igor habe sehr gute Chancen, in dem Betreib einen Ausbildungsplatz zu bekommen, meinte sein Polier. Igor macht die Arbeit dort sichtlich Spaß. Wir drücken ihm die Daumen, wenn er sich dort bewirbt!

R. Hasch

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Was lernen Schülerinnen und Schüler in den KOMET-Stunden?

Darauf erhielten unsere neuen Kolleginnen und Kollegen in einer ganztägigen Fortbildung am Mittwoch, 13.11.2019 eine Antwort. Nach einem ersten Einblick in unser KOMET-Konzept für die Stufen 5-7 ging es in der 3. und 4. Unterrichtsstunde zur Praxis über: die Klasse 6a zeigte, was sie im vorigen Schuljahr zum Thema „Kommunikation“ alles gelernt hatte. Von der Klasse 7b erfuhren die neuen Kolleginnen und Kollegen wie unsere Schüler Informationen aus Texten entnehmen und vortragen können. Die Schüler und Schülerinnen beider Klassen haben das mit sehr viel Freude und Können gezeigt. Die neuen Kolleginnen und Kollegen wissen nun, welche Kompetenzen sie bei allen Schülerinnen und Schülern der Stufen 5 und 6 abrufen können. Was in der Stufe 7 zum Thema Präsentation erworben wird, erfuhren sie dann am Nachmittag. Hier wurden einige kooperative Lernformen ausprobiert, sowie der Blick für ein „gutes“ Plakat geschult. Schließlich konnte jeder noch einmal für sich festhalten, was er in den nächsten Unterrichtsstunden umsetzen möchte. Es war eine sehr angenehme und aufgelockerte Arbeitsatmosphäre mit vielen neuen Anregungen und konkreten Dingen, die man umsetzen kann. Und wir alle haben noch einmal gesehen, was unsere Schülerinnen und Schüler leisten können!

Eleonore Illgner

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Dank Berlin nach Brüssel

Berlin? Brüssel? Das muss erklärt werden.
Nun gut. Die heutige Klasse 10A2 war kurz vor den Sommerferien in Berlin.

Dort haben wir jede Menge staatspolitische Aktivitäten unternommen und dafür einen Fahrkostenzuschuss erhalten.

Ja und dank diesem konnten wir uns eine kleine Stippvisite in Brüssel leisten.

Immerhin ist Brüssel ja auch unsere heimliche Hauptstadt von Europa.

Die Klasse 10 A3 mit Frau Caliskan hat uns spontan begleitet.

Wir haben in den zwei Tagen sehr viel gesehen, wie zum Beispiel das Atomium- sowohl von außen als tollen Selfihintergrund als auch von innen mit einem sensationellen Ausblick auf Brüssel.

Als wir abends essen waren, hat man uns 10 Portionen Pommes geschenkt, das fanden wir super nett. „Une grande Merci“ an dieser Stelle.

Genau, einige Schüler wollen gerne Französisch lernen, denn in Brüssel wird hauptsächlich Französisch gesprochen und das „at so schön geprickelt in unsere Ohr“.

Außerdem haben wir den Grande Place im dunklen sowie tagsüber besucht.

Das europäische Viertel und das “Haus der europäischen Geschichte“ bei einer Führung näher kennengelernt.

Während der Stadtführung haben wir auch den Einfluss der Comiczeichner sehen können. Tim und Struppi, die Schlümpfe…

Sehr bunt und aufregend.

Immer wieder roch es nach Waffeln und Schokolade.

Also, wir haben noch vieles mehr erlebt, aber das sollte Euch schon reichen, denn nun, packt die Koffer und sieht und genießt die Stadt selbst.

Es lohnt sich.

Danya Ulabi

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POP am Nachmittag

Show Talents gibt es nicht nur im Fernsehen, sondern auch in der eigenen Schule. Ausgebildet werden sie von Frau Sonja Mertens, einer professionellen Popsängerin. So verzauberten uns einige Schülerinnen und Schüler der Stufen 5-9 mit ihren wirklich guten Gesangsstimmen den Nachmittag.

Neben geladenen Schülern und Lehrern waren auch Eltern dabei, die begeistert waren, wie gut die Stimmen unserer „EKS-Talents“ bereits klangen. Doch solche Auftritte erfordern nicht nur Stimmbeherrschung, sondern auch ganz viel Mut. Den bewies vor allem Lea aus der Stufe 8. Sie sang ganz allein vorne „Faded“ von Alan Walker und „Havanna“ von Camila Cabello. Sehr beeindruckend war, wie gut ihr der Stimmwechsel von sehr hohen Tönen im Song „Faded“ zu den tiefen Tönen einer Camilo Cabello gelang.

 

 

Besonders toll war der Abschluss des Konzerts: Alle sangen gemeinsam „High Hopes“ – und große Hoffnungen haben wir auf jeden Fall in unsere Show Talents!

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合気道 – oder Harmonie, Lebensenergie und Lebensweg

Warum ist es gut, dass man in einer Schule Aikodo lernt? Sedra sagt: „Es ist gut, sich verteidigen zu können!“ „Es macht Spaß!“ findet Somaya.

Und wir sagen: Unsere Schüler sollen Aikido lernen, weil Aikidō-Techniken dahin zielen, Angriffe durch die Kontrolle ihrer Energie –  und eben nicht durch Abblocken derselben –  zu kontrollieren. Aus diesen Gründen lehrt unser EKS-Aikidoka, Herr Pourkorsand, einige Schülerinnen und Schüler aus den Stufen 6 und 7 die Kunst des Aikidos.

 

Aikido ist anders als z.B. Judo oder Karate. Man braucht nicht stark, groß oder schnell zu sein. Das hilft sowieso nicht, wenn man von jemandem angegriffen wird, der stärker, größer oder schneller als man selber ist. Beim Aikido wird die Kraft des Angriffs umgelenkt und dazu genutzt, den Angreifer unter Kontrolle zu bringen.

Außerdem lernt man beim Aikido ganz viel Aufmerksamkeit und Höflichtkeit gegenüber anderen. Das hilft sowieso am besten!

 

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Ab ins Mittelalter

Am Montag, den 28.10., hat die Schule mit einem Besuch im Bergheimatmuseum begonnen. Das Thema der derzeitigen Ausstellung lautet „Burgen, Schlösser, Rittersleut´“. Dazu gab es zunächst ein wenig Theorie, bevor dann die Praxis folgte. Nach einem kurzen Infofilm zu Burgen in der nahen Umgebung, folgten vier Mitmachstationen: Verkleidung, Tischfußball, Kämpfen und Bogenschießen. Alle Stationen erfreuten sich großer Beliebtheit. Die Station „Bogenschießen“ war jedoch der klare Favorit.

Linda Rösch, 5a

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Tolle Auftritte beim School’s-Out-Festival

Unsere EKS Drummers und die Cajones-Gruppe, die jeweils von Thomas betreut werden, legten am letzten Schultag beim School’s-Out-Festival im Medio richtig los. Auf der großen Bühne konnten unsere Nachwuchstrommler dem Publikum zeigen, was sie drauf haben. Und das ist eine ganze Menge! Sie eröffneten das Festival mit lauten Rhythmen und sorgten so für eine tolle Stimmung. Es ist immer wieder toll zu sehen und vor allem zu hören, welche Talente in unseren Schülerinnen und Schülern stecken! Ein großer Dank dafür geht natürlich auch an Thomas Sukiennik, der seit Jahren diese Combos an unserer Schule leitet. Ich wünsche allen eine schöne School’s-Out-Zeit in den Ferien.

Michael Frenz

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Flashmob für den Job

So wie ein Flashmob sah es zumindest gestern vorm Bergheimschen Medio aus.
Sämtliche 9er und 10 er tummelten sich um ihre Lehrer, um die Jobbörse im Medio zu besuchen.
Und dort wurde auch wieder ein riesen Angebot an Kugelschreibern, Leckereien und und und aufgefahren.
Das Beste jedoch und selbstredend das Wichtigste waren die tollen Referenten, die dort Unternehmen, Verbände und Branchen repräsentierten und offene Ohren und Infos in Hülle und Fülle auf den Lippen hatten.
Viele der Schüler nahmen dies auch wahr und schrieben neu Erfahrenes auf ihre Laufzettel. Außerdem nahmen einige auch am Vortrag für das FsJ (Freiwilliges soziales Jahr)
teil und waren beeindruckt, dass es eine solche Option auch nach der Schule geben könnte, denn ein solches wird bezahlt ( wenn auch nur geringfügig ) und könnte auch im Ausland stattfinden.
Insofern war die Vorbereitung auf die Jobbörse doch erfreulich erfolgreich, da sie den Schülern half sich ein wenig zu orientieren.
Und viele Schüler hatten großen Spaß  später noch mit den Klassenkameraden etwas zu unternehmen.
Ach ja… viele Ehemalige EKS Schüler waren auch vor Ort- sei es als Gäste oder auch als HelferEngel.
Eine gelungene Veranstaltung.

Danya Ulabi

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Selbstbewusstsein tanken

Auf der Suche nach unseren Talenten

Am 04.10.2019 nahm unsere Klasse 8d an der Potentialanalyse teil. Vielleicht informieren wir die Leser zunächst einmal über die Potentialanalyse.

Die Potentialanalyse ist für viele Schüler der Einstieg in die Berufsorientierung. Dabei geht es noch gar nicht über die Berufe selbst. In der Potentialanalyse erkunden die Schüler ihre Stärken und tanken Selbstbewusstsein.

Die Klasse 8d traf sich am Durchführungsort in Kerpen Sindorf. Wir wurden herzlich empfangen und zügig in zwei Gruppen eingeteilt. Mit unseren Gruppen bewältigten wir nach und nach Aufgaben, in denen wir mitdenken oder Aufgaben selbst bewältigen mussten. Eine Aufgabe bestand zum Beispiel darin, eine Murmelbahn zu planen und aufzubauen. Die meisten Übungen, die wir nach und nach gemeistert haben, waren sehr spannend. Wir merkten gar nicht wie schnell die Zeit davon raste. Gegen 15.00 Uhr waren wir mit allen Übungen durch und durften nach Hause gehen. Im Großen und Ganzen war es für uns ein gelungener Tag. Ein Tag ohne Lehrer kann auch abwechslungsreich sein.

 

Liebe Grüße aus der 8d

Zoe, Quassim und Youssef

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Auf Job-Recherche in der Bibliothek

Die Stufe 9 hatte die Gelegenheit in der Stadtbibliothek Bergheim sich zu informieren, wo und wie sie an Informationen zu Berufen und Ausbildungsplätzen kommen.

 Die Online-Buchsuche wurde getestet und die Berufsinformationsseiten an den Rechnern aufgesucht. In der Stadtbibliothek kann man sich als Mitglied auf den PC’s  seinen Lebenslauf erstellen und dort auch abspeichern, Unterlagen einscannen und ausdrucken, bei Problemen stehen die Mitarbeiter gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 

Für die Schüler ist dies eine tolle Möglichkeit bei ihrer Ausbildungsplatzsuche.

Stefan Möller

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