Vor der Maus kam die Steinzeit

Am 3.12.19 machten wir uns von Bergheim auf den Weg nach Köln ins Odysseum. Nachdem wir etwas länger als geplant für den Hinweg gebraucht haben (die Lehrerinnen waren Schuld, sie haben sich verquatscht und die Haltestelle verpasst 😉 ), kamen wir im Odysseum an. Dort angekommen wurde als Erstes die Ausstellung zur Steinzeit unter die Lupe genommen und es wurden fleißig Fossilien ausgegraben.

Danach gingen Einige in die nächste Halle zum Flugsimulator, Andere gingen in die Halle „mit der Maus“, um dort ihre Fähigkeiten auf einem Hochseilparcours unter Beweis zu stellen. Die Zeit verging wie im Flug. Gegen halb 1 machten wir uns auf den Rückweg und kamen ohne eine verpasste Haltestelle wieder in Bergheim an.

Sarah Temme, Linda Rösch und die Klasse 5a

 

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Ein Besuch in der Bibliothek

Die Schülerinnen und Schüler der Stufe 5 haben die Bibliothek in Bergheim besucht. Während einige wenige Schülerinnen und Schüler die Bibliothek zum ersten Mal besuchten, zählte die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler der Erich-Kästner-Schule zu den Stammkunden. Dennoch sind alle an diesem Tag auf ihre Kosten gekommen, denn es gab viel Neues mit der Bibliothekarin zu entdecken. Die Bibliothekarin referierte über die Bedeutung der farblich unterschiedlich gestalteten Bibliotheksbereiche, die Benutzung des Online-Kataloges sowie die Modalitäten einer Mitgliedschaft und die Ausleihe der Medien. Am Ende der Führung sind alle fünften Klassen fit für Bibliothek mit 50 000 Medien, denn außer tollen Büchern kann man auch CDs, DVDs und Brett- und Computerspiele in der Bibliothek ausleihen.

Yasemin Derya-Genc

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Ein sportlicher Tag in Köln

Am letzten Mittwoch waren wir, die Klasse 7a, in Köln im Sportmuseum. Ein Museumsführer zeigte uns die verschiedenen Sportarten und erklärte uns alles, wie es früher war. Wir haben erfahren, dass ganz früher die Frauen kein Sport machen durften, weil die Männer beim Sport nackt waren. Nach einiger Zeit durften dann die Frauen auch Sport machen. Die beliebtesten Sportarten der Frauen waren Schwimmen, Weitsprung und Weitwurf. In einem Raum sahen wir Fußballlegenden wie z.B. Franz Beckenbauer. Im Vergleich wurden alte Fußballschuhe und die heutigen gezeigt. Wir haben selbst Weitsprung gemacht und  auch Hanteln gestemmt. Auf dem Dach gab es zwei Fußballplätze, auf denen wir dann Fußball gespiel haben.

Es war ein sehr interessanter Tag, an dem wir viel gelernt haben.

Roza Genz (7a)

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Einen ganzen Tag Leben retten

Am 22.11.2019 nahmen die Schüler aus dem WPU Kurs von der Frau Meyer an einem Erste Hilfe Kurs teil. Der Kurs begann um 08:00 Uhr und endete um 15.30 Uhr. Geleitet wurde der Kurs von Frau Meyer und Frau Breuer. Im Vormittagsbereich lernten wir den theoretischen Teil kennen.

Wir lernten:

-Was immer richtig und wichtig ist, z.B. Vorgehen am Unfallort

-Was tuen wir, wenn jemand bewusstlos wird?

-Was tuen wir, wenn jemand keine Atmung hat?

-Was tuen wir, wenn jemand Probleme in der Brust hat?

Nachmittags lernten wir dann den praktischen Teil kennen.  Für die Durchführung bekamen wir Puppen,  an denen wir die Herzdruckmassage und die Mund zu Mund Beatmung durchführen durften. Die Übungen an den Puppen fielen uns anfangs schwer, denn es war schon ein unangenehmes Gefühl anhand einer Plastikpuppe Übungen durchzuführen. Dann nach einer kurzen Zeit wurden wir selbstbewusster und mutiger und hatten keine Hemmungen mehr Hand und Mund an den Puppen anzulegen. Zudem lernten wir wie man Fingerpflaster aufklebt und wie man mit einem Dreieckstuch einen Verband bindet. Anschließend zeigte Frau Meyer uns noch wie man mit einem Dreieckstuch  eine Kopfverletzung verbindet. Der Tag war sehr anstrengend und spannend zugleich. Wir lernten soviel dazu, dass wir uns nach dem Kurs wie kleine Ärzte aufführten. Der Kurs ist wirklich sehr empfehlenswert, trotz der Anstrengungen, denn vielleicht kann man mit den Übungen Leben retten.

Liebe Grüße aus der 8d

Zoe und Sarah

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Die Schule zum Museum gemacht

Wieder einmal konnten die Schüler und Schülerinnen der Stufe 8 unter Beweis stellen, dass sie eine Präsentation vorbereiten und Vorträge in freier Rede halten können! Die Präsentationen fanden in Form des „Museumsgangs“ statt – der Königsdisziplin der Präsentation! Die diesjährigen Themen  aus den Bereichen Erdkunde und Deutsch waren vielfältig: „Erdbeben“ – „Der Regenwald“ – „Weltmacht USA“ – „Erich Kästner“. Es machte Spaß, den Schülern und Schülerinnen zuzuhören und da konnten selbst wir Lehrer noch etwas lernen. Auch Schüler und Schülerinnen, die noch mit der deutschen Sprache Probleme haben, gaben sich große Mühe und hielten ihre Vorträge. Schließlich ging es ja auch um etwas: ein Note! Jede/r Schüler/inn  erhielt eine eigene Bewertung und damit eine Note, die ggf. auch eine Klassenarbeit oder einen Test ersetzt. Die Präsentationen wurden durch hervorragende Plakate unterstützt. Hier konnte man sehen, dass die SuS wissen, was sie tun. Es gab auch Zuhöreraufgaben, die teils mit großer Kreativität verbunden waren! Am Ende gab es eine Schülerbefragung bei der doch die meisten SuS die Präsentation und die Vorbereitung dazu als sehr positiv empfunden haben. Alles in allem war es ein sehr erfolgreicher Tag und ein großes Lob an die Klassen der Stufe 8 für ihr vorbildliches Verhalten!

E. Illgner

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Fußbodenheizung statt Klassenraum

Wie in jedem Jahr befinden sich derzeit die Schülerinnen und Schüler der Stufen 9 und 10 im Schülerbetriebspraktikum. Neu ist aber, dass auch die 10B ein Praktikum absolviert. Das ist auch prima so, findet Igor, den ich auf einer Baustelle in Elsdorf besucht habe.
Sein Praktikumsbetrieb, ein Heizungs- und Sanitärbetrieb, verlegt dort gerade die Fußbodenheizung. Dafür verlegte Igor zunächst Styropor zwischen den Leitungen und verfüllte die Lücken mit Schüttung, bevor die eigentliche Heizung verlegt und mit Estrich und Fliesen versehen wird.

Igor habe sehr gute Chancen, in dem Betreib einen Ausbildungsplatz zu bekommen, meinte sein Polier. Igor macht die Arbeit dort sichtlich Spaß. Wir drücken ihm die Daumen, wenn er sich dort bewirbt!

R. Hasch

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Was lernen Schülerinnen und Schüler in den KOMET-Stunden?

Darauf erhielten unsere neuen Kolleginnen und Kollegen in einer ganztägigen Fortbildung am Mittwoch, 13.11.2019 eine Antwort. Nach einem ersten Einblick in unser KOMET-Konzept für die Stufen 5-7 ging es in der 3. und 4. Unterrichtsstunde zur Praxis über: die Klasse 6a zeigte, was sie im vorigen Schuljahr zum Thema „Kommunikation“ alles gelernt hatte. Von der Klasse 7b erfuhren die neuen Kolleginnen und Kollegen wie unsere Schüler Informationen aus Texten entnehmen und vortragen können. Die Schüler und Schülerinnen beider Klassen haben das mit sehr viel Freude und Können gezeigt. Die neuen Kolleginnen und Kollegen wissen nun, welche Kompetenzen sie bei allen Schülerinnen und Schülern der Stufen 5 und 6 abrufen können. Was in der Stufe 7 zum Thema Präsentation erworben wird, erfuhren sie dann am Nachmittag. Hier wurden einige kooperative Lernformen ausprobiert, sowie der Blick für ein „gutes“ Plakat geschult. Schließlich konnte jeder noch einmal für sich festhalten, was er in den nächsten Unterrichtsstunden umsetzen möchte. Es war eine sehr angenehme und aufgelockerte Arbeitsatmosphäre mit vielen neuen Anregungen und konkreten Dingen, die man umsetzen kann. Und wir alle haben noch einmal gesehen, was unsere Schülerinnen und Schüler leisten können!

Eleonore Illgner

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Dank Berlin nach Brüssel

Berlin? Brüssel? Das muss erklärt werden.
Nun gut. Die heutige Klasse 10A2 war kurz vor den Sommerferien in Berlin.

Dort haben wir jede Menge staatspolitische Aktivitäten unternommen und dafür einen Fahrkostenzuschuss erhalten.

Ja und dank diesem konnten wir uns eine kleine Stippvisite in Brüssel leisten.

Immerhin ist Brüssel ja auch unsere heimliche Hauptstadt von Europa.

Die Klasse 10 A3 mit Frau Caliskan hat uns spontan begleitet.

Wir haben in den zwei Tagen sehr viel gesehen, wie zum Beispiel das Atomium- sowohl von außen als tollen Selfihintergrund als auch von innen mit einem sensationellen Ausblick auf Brüssel.

Als wir abends essen waren, hat man uns 10 Portionen Pommes geschenkt, das fanden wir super nett. „Une grande Merci“ an dieser Stelle.

Genau, einige Schüler wollen gerne Französisch lernen, denn in Brüssel wird hauptsächlich Französisch gesprochen und das „at so schön geprickelt in unsere Ohr“.

Außerdem haben wir den Grande Place im dunklen sowie tagsüber besucht.

Das europäische Viertel und das “Haus der europäischen Geschichte“ bei einer Führung näher kennengelernt.

Während der Stadtführung haben wir auch den Einfluss der Comiczeichner sehen können. Tim und Struppi, die Schlümpfe…

Sehr bunt und aufregend.

Immer wieder roch es nach Waffeln und Schokolade.

Also, wir haben noch vieles mehr erlebt, aber das sollte Euch schon reichen, denn nun, packt die Koffer und sieht und genießt die Stadt selbst.

Es lohnt sich.

Danya Ulabi

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POP am Nachmittag

Show Talents gibt es nicht nur im Fernsehen, sondern auch in der eigenen Schule. Ausgebildet werden sie von Frau Sonja Mertens, einer professionellen Popsängerin. So verzauberten uns einige Schülerinnen und Schüler der Stufen 5-9 mit ihren wirklich guten Gesangsstimmen den Nachmittag.

Neben geladenen Schülern und Lehrern waren auch Eltern dabei, die begeistert waren, wie gut die Stimmen unserer „EKS-Talents“ bereits klangen. Doch solche Auftritte erfordern nicht nur Stimmbeherrschung, sondern auch ganz viel Mut. Den bewies vor allem Lea aus der Stufe 8. Sie sang ganz allein vorne „Faded“ von Alan Walker und „Havanna“ von Camila Cabello. Sehr beeindruckend war, wie gut ihr der Stimmwechsel von sehr hohen Tönen im Song „Faded“ zu den tiefen Tönen einer Camilo Cabello gelang.

 

 

Besonders toll war der Abschluss des Konzerts: Alle sangen gemeinsam „High Hopes“ – und große Hoffnungen haben wir auf jeden Fall in unsere Show Talents!

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合気道 – oder Harmonie, Lebensenergie und Lebensweg

Warum ist es gut, dass man in einer Schule Aikodo lernt? Sedra sagt: „Es ist gut, sich verteidigen zu können!“ „Es macht Spaß!“ findet Somaya.

Und wir sagen: Unsere Schüler sollen Aikido lernen, weil Aikidō-Techniken dahin zielen, Angriffe durch die Kontrolle ihrer Energie –  und eben nicht durch Abblocken derselben –  zu kontrollieren. Aus diesen Gründen lehrt unser EKS-Aikidoka, Herr Pourkorsand, einige Schülerinnen und Schüler aus den Stufen 6 und 7 die Kunst des Aikidos.

 

Aikido ist anders als z.B. Judo oder Karate. Man braucht nicht stark, groß oder schnell zu sein. Das hilft sowieso nicht, wenn man von jemandem angegriffen wird, der stärker, größer oder schneller als man selber ist. Beim Aikido wird die Kraft des Angriffs umgelenkt und dazu genutzt, den Angreifer unter Kontrolle zu bringen.

Außerdem lernt man beim Aikido ganz viel Aufmerksamkeit und Höflichtkeit gegenüber anderen. Das hilft sowieso am besten!

 

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