Willkommen im neuen Schuljahr

…und herzlich Willkommen in der neuen Schule! Denn heute hatten 67 neue Schülerinnen und Schüler an der Erich Kästner-Schule in der Stufe 5 ihren ersten Schultag. Begrüßt wurden sie mit „High hopes“ gesungen von Sonja Mertens Gesangsgruppe. Herr Frenz, der Schulleiter der Schule, wünscht sich sehr, dass alle neuen Schüler gut in der Erich Kästner-Schule ankommen, sich dort wohl fühlen und durch Lernerfolge Spaß am Lernen haben. Bei den Klassenlehrerinnen der Stufe 5 macht er sich da aber keine allzugroßen Sorgen. Die Klassenlehrerinnen nahmen dann die neuen Schülerinnen und Schüler in Empfang, um die ersten organisatorischen Dinge zu klären.

 

Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Schuljahr 2019/2020!!!

 

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Berliner Luft schnuppern

Die Klassen 9b und 9d waren vom 30. Juni bis zum 4. Juli aus Klassenfahrt in Berlin. Bei fast zu schönem Wetter konnten wir einige Attraktionen von Berlin besuchen, aber auch nachdenklich machende Programmpunkte fehlten nicht.

So war der Besuch in der Gedenkstätte des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen ein sehr eindrucksvolles und bedrückendes Erlebnis, da wir von einem ehemaligen Insassen herumgeführt wurde, der sehr anschaulich die Haftbedingungen beschrieb, uns aber auch ermutigte oder auch ermahnte, unsere Umwelt bewusst und kritisch wahrzunehmen und politische Entscheidungen „von Oben“ zu hinterfragen.

Weitere anspruchsvolle Besuche waren die Gedenkstätte Marienfelde, in der geflüchtete Bürger der DDR aufgenommen wurden, und das Anne-Frank-Zentrum, wo es um das Leben von Anne Frank und die Bedeutung von Anne Franks Tagebuch bis heute ging. Hier konnten wir sogar unser Vorwissen aus dem Unterricht ein wenig zeigen.

Aber auch der Besuch im Bundesrat, in dem wir in einem Rollenspiel die Bundesländer vertreten durften und uns vehement für die Absenkung der Altersbeschränkung für den Auto- Führerscheins eingesetzt haben gehört zu den nachhaltigen Eindrücken dieser Klassenfahrt.

Auf der anderen Seite haben viele Programmpunkte, in Kombination mit dem super Wetter, zu der Urlaubsstimmung beigesteuert, die uns durch die Tage getragen hat.

Besondere Höhepunkte waren dabei der Besuch der Reichstagskuppel, in der wir den Sonnenuntergang über Berlin erleben durften, der Berliner Platz mit dem Brandenburger Tor und den dort erhältlichen Henna-Tatoos und nicht zuletzt der Besuch der Schülerdisco Matrix, wo auch einige Lehrer eine heiße Sohle aufs Parkett gelegt haben.

Außerdem haben wir auch turbulente Abenteuer erlebt, aber die erzählen wir Euch nur persönlich.

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Sportfest 2019: 40 schafften das Sportabzeichen

Kurz vor den ersehnten Sommerferien stand in der letzten Schulwoche traditionell unser Sportfest auf dem Terminkalender. 13 Klassen trafen sich am Dienstag im Lukas-Podolski-Sportpark und boten auch vor den Augen ihrer teilweise erstaunten Klassenlehrer/Innen tolle Leistungen. Nicht nur, als es beim Fußball-Turnier ums Tore schießen ging, sondern auch beim Kampf ums Sportabzeichen. Gleich neun Mal konnte das Deutsche Sportabzeichen in Gold vergeben werden. Insgesamt erhielten 40 Schülerinnen und Schüler das Abzeichen in Gold, Silber oder Bronze. Und teilweise erzielten unsere Jungs und Mädels herausragende Leistungen. David aus der 8b brachte beispielsweise das Kunststück fertig, den 200-Gramm-Ball gleich 65 Meter weit zu werfen. Auch im Weitsprung stach ein Nachwuchsspringer heraus: Ouassim (ebenfalls in der 8b von Frau Zimmermann und im 800-Meter-Lauf auch der Schnellste) jumpte auf stolze 5,50 Meter, was ihm mit seinen Leistungen in den weiteren Disziplinen Schlagball-Weitwurf und Weitsprung das Goldene Sportabzeichen einbrachte.

Fehlt noch der schnellste Sprinter. Der kommt aus der 9d: Elvidor absolvierte die 100 Meter in sehr flotten 11,7 Sekunden. Die meisten Abzeichen – gleich zehn – gingen an die 6a von Frau Michelfelder, gefolgt von der 8b, in der sich sieben Schülerinnen und Schüler über die Urkunde freuen dürfen.  Sieben  Mal schafften die Mädchen die geforderten Leistungen. Hier ebenfalls ganz vorn die 6a mit gleich fünf Mädels.

Beim Fußball-Turnier blieben die großen Überraschungen indes aus: In Stufe neun hatte die favorisierte 9b mit die Nase vorn. Gleiches galt für die Stufe acht, in der Frau Zimmermann mit ihrer 8b wohl die sportlichste Klasse an den Start geschickt hat. Zwei haushohe Zu-Null-Siege mit insgesamt 21 erzielten Toren bedeuteten wieder einmal unangefochten den ersten Platz.

Nur einmal durften die sechsten Klassen ran, hier gibt’s halt nur zwei. Die 6a konnte sich zur Freude von Frau Michelfelder mit 2:0 gegen die 6b durchsetzen.

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Springen, schwimmen, tauchen

51 Schülerinnen und Schüler waren bei unserem Schwimmfest zum Schuljahresende am Start: Gesucht wurden die flottesten Schwimmer, die besten Taucher, aber auch Geschicklichkeit war bei einigen Wasserspielen gefragt. Viel wichtiger als das Abschluss-Schwimmfest mit seinen zahlreichen Spielen war für uns Lehrer natürlich die Tatsache, dass im Laufe des Jahres die Zahl der anfangs etwa 25 Nichtschwimmer deutlich reduziert werden konnte. Fast alle Schülerinnen und Schüler fühlen sich inzwischen recht wohl im Wasser, und auch wenn nicht alle es zu sicheren Schwimmern geschafft haben, so sind die anfänglichen Ängste weitestgehend weg. So ging es auch zu Beginn beim Klassen-Wettschwimmen der 5 a, 5b und 5c (die wurden durch die Schüler/Innen der Auffangklasse verstärkt), gleich flott los. „Welche Klasse schafft in 15 Minuten die meisten Bahnen?“, lautete die erste Frage. Am Ende hatte die 5c von Frau Walbröl die Nase vorn vor der 5b von Frau Meyer und der 5a von Frau Köber. Die 5 a zeigte auch die schönsten Sprünge vom Startblock. Beim Tauchen drehte die 5c den Spieß um und holte die meisten Ringe vom Beckenboden, hier landeten die 5b und die 5c dahinter. Beim Geschicklichkeitswettbewerb musste ein Eimer mit Wasser gefüllt und gleichzeitig ein Tischtennisball auf einem Löffel balanciert werden. Auch hier lautete die Reihenfolge A vor B vor C. Mit großem Eifer ging es dann beim Wasserball-Spiel weiter. Und hier glich die Siegerliste ebenfalls dem ABC. Zum Abschluss wurde dann noch einmal Klassenweise „gesprintet“. Schnellste Schwimmerin war Anna aus der 5a, bei den Jungs war es Edwin, der eigentlich in Frau Hamachers Auffangklasse zuhause ist, der aber für die 5 c Platz eins belegte. Unter großen Anfeuerungsrufen ging damit ein schöner und kurzweiliger Vormittag im Schwimmbad zu Ende und jetzt freuen wir uns alle schon auf die Ferien und die Freibäder in und um Bergheim.

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In Düsseldorf gab es einen Knall…

Eigentlich lief alles nach Plan. Die Schülerinnen und Schüler waren pünktlich und hatten sich fein gemacht. Schließlich sollten wir zur Mittagszeit in Düsseldorf sein. Der Präsident des Landtags, André Kuper, hatte uns nämlich als eine ausgezeichnete Schülerzeitungsredaktion eingeladen. Doch kurz vor dem Parkplatz am Landtagsgebäude gab das Auto von Schulleiter Michael Frenz einen lauten Knall von sich. Egal, erst mal zur Preisverleihung. Im Gebäude angekommen, wurden wir in einem Konferenzsaal empfangen. Auch andere Redaktionen aus Düsseldorf, Dortmund, Bonn, Herne und Kleve hatten beim Schülerzeitungswettbewerb der Bundesländer Preise gewonnen und wurden damit zu den besten Schülerzeitungen Deutschlands gewählt. Parlamentspräsident André Kuper gratulierte den Schülerinnen und Schüler zu ihrem guten Abschneiden beim Wettbewerb und sagte: „Schülerzeitungen sind Trainingszentren für Demokratie und Gesellschaft. Da verbinden sich Theorie und Praxis, es verbinden sich Arbeit, Schule und Leben mit der Lust am Schreiben. Eine Schülerzeitung ist eine der sichtbarsten und wirksamsten Form, sich schon als junger Mensch in gesellschaftliche Debatten einzumischen. Es sind junge Journalistinnen und Journalisten, die mit Wort und Bild, mit Herz und Verstand aufgreifen, was in ihrer Schule und darüber hinaus geschieht. Engagiert euch weiter, tretet weiter ein für Demokratie und Meinungsfreiheit!“ Neben dem Empfang beim Präsidenten des Landtags verfolgten die Schülerinnen und Schüler einen Teil der Plenardebatte und erhielten eine Führung durch den Besucherdienst des Parlaments mit Informationen zur parlamentarischen Arbeitsweise sowie Hintergründe zu den Social Media-Aktivitäten und zur Pressearbeit des Landtags. Jetzt musste aber das Auto wieder flott werden…Das Redaktionsteam von Was Strammes war wie immer schnell. Diagnose: Zu wenig Wasser im Kühler. Schnell füllten wir unsere Trinkwasserflaschen auf und gossen anschließend Kühlwassser nach. Die Warnleuchte erlosch, Michael Frenz konnte mit seinem Auto nach Hause fahren. Das Redaktionsteam mit Miriam Gökalp, Alicia Ahrensmeyer, Roberto und Alessandro Mustacciu fuhr mit mir zurück zur Schule.

Birgit Broich-Jansen

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Besser lesen mit Greta Glühwürmschen

 Jugendliche aus den Auffangklassen präsentierten Bilderbuchkino im Medio

Wochenlang haben sie geübt. Jetzt konnten die Jungen und Mädchen endlich zeigen, was sie drauf haben und gleichzeitig für jede Menge Spaß bei den Kindergartenkindern sorgen. Am Montag, 1. Juli,  fand im Bergheimer Medio die Abschlussveranstaltung des Projekts „Wortschatz“ statt. Zwölf Schülerinnen und Schüler aus den Auffangklassen von Claudia Hamacher und Özcan Öser lasen den Vorschulkindern der Kita Tigermaus Geschichten vor. Die Jugendlichen, die noch nicht lange in der Kreisstadt leben, haben ein intensives Lesetraining absolviert und ein Bilderbuchkino für die Kleinen einstudiert. In Zweier-Team lasen sie insgesamt sechs Bücher, darunter Geschichten wie „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“, „Greta Glühwürmchen“ oder „Tom und die Zeit“,  vor. Angeleitet wurden die Jungen und Mädchen von der Journalistin Birgit Broich-Jansen, die von Annika Pohnen, die zur Zeit ein FSJ an unserer Schule macht, unterstützt wurde. Die Idee zu diesem im Rhein-Erft-Kreis einmaligen Projekt hatte Iris Strohmeier vom Integrationsbüro der Stadt Bergheim, die auch die Stadtbücherei Bergheim als Partner gewinnen konnte. Während der wochenlangen Arbeit mit sechs Büchern haben die Jugendlichen zunächst die neuen Vokabeln gelernt und dann Schritt für Schritt das betonte Vorlesen geübt. Obwohl alle Jugendlichen mit Arabisch, Polnisch, Italienisch, Spanisch oder Rumänisch über unterschiedliche Muttersprachen verfügen, legten sie zwei couragierte Auftritte in der Kita Abenteuerland und in der Stadtbücherei hin und wurden mit viel Applaus bedacht. Bei der Abschlussveranstaltung erhielten Anissa Bouzakri, Somaya Moudian-Haddouch, Bilal Moudian, Loubna und Mohamed el Yahyaoui, Ivona Markuij, Abdulrahmen Saeed, Antonina La Cognata, Marlena Paraschiv, Gabriela Gospodinova, Tomasz Troc und Maryam Oudaif ihre Lesepaten-Zertifikate.

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Open-air Abschluss – Hitze macht erfinderisch

Elegant gekleidete junge Damen im Abendkleid, junge Herren im Anzug an der Erich-Kästner-Schule – das bedeutet, wir verabschieden unsere 10er Klassen. Allerdings war die Hitze in der Abschlusswoche in diesem Jahr so groß, dass am Mittwoch kurzerhand beschlossen wurde, die Abschlussfeier spontan nach draußen zu verlegen. Und das erwies sich als richtige Entscheidung! In angenehmer und sehr entspannter Atmosphäre gab es ein lockeres und abwechslungsreiches Programm.
Den Anfang machte die von Bogdan (7a) angeführte Trommelgruppe, die den Einmarsch der 40 (!) Schüler mit den Fahnen der Nationen der Stufe 10 begleiteten. Auch die Gesangseinlage der Jungs und Mädels um Frau Mertens klappte bestens. Da fiel es Schulleiter Michael Frenz bei „seinem“ ersten Abschlussjahrgang leicht, in einer persönlichen, stimmungsvollen und kurzweiligen Ansprache das vergangene Schuljahr Revue passieren zu lassen. Hier wurden dann auch mal die vielen Schüler lobend erwähnt, die sich ohne Probleme durch konstantes Lernen von der 5. bis zur 10. Klasse ihren Abschluss erarbeitet haben.
Der kurzen Vorbereitungszeit ist es zu schulden, dass die von den Klassen im Vorfeld gedrehten Filme aufgrund der Helligkeit draußen auf der Leinwand leider nicht gezeigt werden konnten. Hierfür eine Lösung zu finden, nehmen wir uns für das nächste Jahr vor. Dafür legte die Lehrerband mit Herrn Schmitz, Herrn Henrich und Herrn Angenendt ordentlich los und verabschiedeten die 10er mit „Good-bye leev Pänz“. Nachdem alle 10er Klassen in schöner Tradition einigen Fachlehrern einen “Erich“ für ihre Arbeit verliehen hatten, wurden klassenweise die Abschlusszeugnisse übergeben. Es war ein schönes Gefühl, nach der Zeugnisausgabe in viele glückliche und auf ihre Ergebnisse stolze Gesichter zu sehen. Bei Gesprächen und persönlichen Abschiedsworten am traditionellen Buffet, zu dem die Familien der Schüler sowie verschiedene Hauswirtschaftskurse beigetragen haben, klang die Feier am Abend langsam aus.
Unser Dank geht an die vielen Helfer, die zum guten Gelingen unserer ersten open-air Abschlussfeier beigetragen haben.
Ralf Angenendt & Annett Roggendorf

Alle Bilder hier in der Galerie!

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Redaktion von Was Strammes in Berlin ausgezeichnet

Am Donnerstag, den 20. Juni 2019, fand die feierliche Preisverleihung des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder 2019 im Bundesrat in Berlin statt. Bundesratspräsident Daniel Günther, Schirmherr des Wettbewerbs, Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Sonderpreispartner und namenhafter Medien zeichneten insgesamt 31 Redaktionen aus. Die Redaktion der „Was Strammes“ von der Erich-Kästner-Hauptschule in Bergheim wurde mit dem Sonderpreis „Lokal – Bester Beitrag aus der Nachbarschaft“ des Elbe Wochenblatt Verlags aus Hamburg ausgezeichnet, vertreten durch den Geschäftsführer Manfred R. Heinz (links). Zweite von links im Bild: Helene Fuchs, Bundesvorständin Jugendpresse Deutschland.
Foto: Jugendpresse Deutschland/Annkathrin Weis

Als eine der besten Schülerzeitungen Deutschlands wurde am vergangenen Wochenende in Berlin unsere Schülerzeitung „Was Strammes“ ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung erfolgte durch Bundesratspräsident Daniel Günther, die Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks, Medienvertreterinnen und Medienvertretern sowie Sonderpreispartner im Bundesrat. Eine Jury des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder hatte sie aus 1900 Einsendungen ausgewählt. In sechs Schulkategorien (Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen, berufliche Schulen und Gymnasien) sowie mehreren Sonderpreisen wurden insgesamt 37 Preise vergeben. Neben einem Preisgeld beinhaltete der Gewinn eine dreitägige Reise nach Berlin. Als Vertreter unserer Redaktion waren Alessandro und Roberto Mustacciu dabei, die gemeinsam mit Journalistin Birgit Broich-Jansen in die Hauptstadt gereist waren. Daniel Günther, Bundesratspräsident und Schirmherr des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder 2019, erklärte: „Schüler und Schülerinnen haben enorm viel zu sagen. Schülerzeitungen sind ihr Sprachrohr, egal, ob online oder gedruckt. Sie verkörpern Meinungs- und Pressefreiheit an Schulen und sind dadurch ein wichtiger Baustein in der demokratischen Bildung. Wir brauchen junge Menschen, die mit Informationen verantwortungsbewusst und kritisch umgehen. Und gerade deshalb brauchen wir Schülerzeitungen. Ich freue mich, die besten von ihnen auszeichnen zu dürfen!“ Der  Wettbewerb wird seit 2004 unter dem Titel „Kein Blatt vorm Mund“ von der Jugendpresse und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet und von der Kultusministerkonferenz empfohlen. Hauptpartner ist der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Erstmals wurde der mit 1000 Euro dotierte Sonderpreis „Total lokal“ für die besten Schülerzeitungsbeiträge aus der Nachbarschaft ausgelobt. Hier konnten wir auf ganzer Linie punkten. „Das Blatt überzeugt durch eine Vielzahl lokaler Themen. Vom Besuch des örtlichen Tierheims bis zum Porträt eines Flüchtlings aus Syrien. Dabei fiel die journalistische Qualität besonders positiv auf“, lobte Jurymitglied Manfred Heinz vom Elbe Wochenblatt. Nach der Preisverleihung ging es zum Haus der Europäischen Kommission am Brandenburger Tor, wo ein tolles Büfett und Live-Musik auf uns warteten. Am nächsten Tag nahmen die Schüler an Workshops zu den Themen Fotografie und Fake News teil. Zeit für Ausflüge zum Alexanderplatz, ins Szeneviertel Kreuzberg und zur East-Side-Galery blieb auch. Ein langes, erlebnisreiches Wochenende, das wir so schnell nicht vergessen werden.

Birgit Broich-Jansen

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Abschlussgag 2019

 

Am Mittwoch war es ein sehr lustiger Tag, wir haben gespielt, gesungen gelacht und getanzt. Wir sind früher zur Schule gekommen, um die Schule abzusperren und die Tische und Stühle aus den Klassen zu holen. Danach haben wir Spiele gemacht, Schüler gegen Lehrer. Es war ein toller Tag!

Najat 10A2

 

 

 

Wir sind am Mittwoch schon um 7 Uhr in der Schule gewesen.  Wir haben alle Türen verbarrikadiert, damit keine Lehrer rein kamen. Herr Frenz musste den Schulschlüssel suchen, der in einer Schachtel versteckt war. Alle Schüler hatten dann bis 10 Uhr Unterricht. Um 10:30 fanden Spiele statt, es war ein Kampf zwischen Lehrern und Schülern. Meist haben die Schüler gewonnen. Als Letztes haben wir aufgeräumt und sind nach Hause gegangen.

Cevat und Berdan 10A2

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Mal ohne Kinder unterwegs

In diesem Jahr nahmen wir als Ausflugsort für zukünftige Klassenausflüge die Stadt Maastricht unter die Lupe. Mit einem kleinen Boot fuhren wir von Maastricht zum St. Pietersberg, in dessen Inneren sich Grotten befinden, die durch den Abbau von Mergel entstanden sind. Wir als interessierte Lehrer wollten natürlich alles über diese Grotten wissen und wurden bei einer Führung durch die düsteren Grotten ausführlich informiert. Auch wenn einige Kolleginnen und Kollegen da unten etwas sehr laut und albern waren, haben wir doch ein großes Lob für unser vorblidliches Verhalten bekommen:) …Naja auf jeden Fall hat unsere Grubenlampenführerin Frau Fink ihre Sache super gemacht!!! Anschließend ging es wieder mit dem Boot zurück und wir konnten uns in der Stadt in Dreiergruppen frei bewegen, was jede Gruppe sehr indivudell gestaltete.

Insgesamt war es ein toller Ausflug! Vielen Dank an Frau Leidner für die tolle Organisation!!! …und vielleicht geht es ja auch demnächst mal mit der einen oder anderen Klasse in die Grotten von Maastricht.

Michael Frenz

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